frauen wollen gleichberechtigt sein.
ich bin der meinung, dass sie das sind, wenn sie es wollen. heutzutage wollen das immer noch bei weitem nicht alle. viele frauen möchten einfach heiraten, kinder kriegen, haushalt führen, über strickmuster diskutieren und wenn sie berufstätig sind: so wenig verantwortung übernehmen, wie möglich, so wenig denken, wie möglich, so pünktlich heimgehen, wie möglich. um dann neidig auf jene frauen zu sein, die es anders machen und weiter kommen.
frauen haben sich ein wohnprojekt - ich sage jetzt einmal provokant - wohnghetto in wien organisiert.
zaarwoos? ich bin sehr erstaunt. ich verstehe es überhaupt nicht. auf der einen seite wollen sie ein siehe oben - gleichberechtigtes leben führen, auf der anderen seite machen sie geschlechtsunterschiede beim wohnen????
DAS leuchtet NICHT ein!!!
haben frauen keine anderen probleme?
ist ihr einkommen bei gleicher aufgabenstellung und gleicher leistung nicht immer noch um ein viertel niedriger, als das der männer? sollten frauen sich nicht erst einmal darum kümmern?
achso ja, DAS würde ja einsatz im job erfordern. und damit sind wir wieder bei eingangs.
mit der gleichen entlohnung würden die herausforderungen für viele frauen steigen.
achja - ich verstehe. sie sind ja mehrfach belastet, müssen haushalt und kinder und eventuell einen mann auch noch unter den lebenshut kriegen.
ist dieses weltbild nicht auch langsam sehr verzopft? partnerschaft meint doch aufgabenteilung in jeder hinsicht. ich beobachte deutliche veränderungen bei männern, die meisten sind heutzutage bereit, ihren anteil an haushalt, kinderbetreuung, etc. zu übernehmen. man muss sie halt auch lassen. und ich kenne viele, die deutlich besser kochen als so manche frau, die ich kenne (besser wie ich kocht bald wer. wer nicht kocht, kocht auch nicht schlecht -;)).
frauen fallen immer wieder in ihre sonderbehandlungs-, und absonderungsmuster zurück.
so lässt sich gleichberechtigung sicher nicht erreichen. und dass sie sich jetzt auch noch wohntechnisch selber ausgrenzen ist der gipfel des rückschritts.
dieser eintrag stammt von einer gestandenen frau, die weder konfrontationen mit männern scheut, noch verantwortung verweigert und vor allem auch keinen wert auf gebratene lebensextrawürste legt.
einer eventuellen zerfleischung durch frauenreaktionen sehe ich gelassen entgegen.
ps.: ich weiß, dass am 8.3. weltfrauentag ist. ich halte das für legitim. es gibt weltweit noch genug unterdrückung von frauen. anstatt weinerlich das mitteleuropäische "frauenschicksal" zu beklagen - das wäre ein sinnvolles betätigungsfeld.....
Donnerstag, 5. März 2009
Mittwoch, 4. März 2009
7000 euro - und ich verstehe nichts!
soviel ist offenbar das leben eines 3 wochen alten babys wert! ein 3 wochen altes baby kann sich noch nicht einmal alleine umdrehen, das köpfchen selber tragen, geschweige denn sich gegen misshandlungen zur wehr setzen!
ein typ brach dem baby durch misshandlungen 23 in worten dreiundzwanzig knochen und wurde für eine kaution von euro 7000,-- aus der u-haft ENTLASSEN! die anklage lautet auf mordversuch - trotzdem die entlassung auf kaution. wenn jemand einen erwachsenen versucht umzubringen, gilt diese kautionsregelung nicht.
ich verstehe es nicht!
ein typ brach dem baby durch misshandlungen 23 in worten dreiundzwanzig knochen und wurde für eine kaution von euro 7000,-- aus der u-haft ENTLASSEN! die anklage lautet auf mordversuch - trotzdem die entlassung auf kaution. wenn jemand einen erwachsenen versucht umzubringen, gilt diese kautionsregelung nicht.
ich verstehe es nicht!
040309 - cool! cooler! am coolsten!
1) meine "shopping" - blogs gefielen! cool!
2) sonja hat sie gelesen und sich sogar zu wort gemeldet. mit einer realistischen "corty" - einschätzung wie ich meine. cooler!
3) spross - ich glaube es ja beinahe nicht - hat meine blogs AUCH gelesen!! UND gepostet!!
und damit ein dauerbegeisterungsgestrahle ausgelöst.
that makes my day! und ist somit am coolsten!!!!!!!
was sonst noch ist? für heute erst einmal gar nichts.
unerwähnt lasse ich, dass ich 2 stunden für das starten des pc's gebraucht habe, eine weitere zum neuinstallieren des internetmodems, mir das volle kaffeehäferl auf den boden gefallen ist, der topf-oregano langsam verreckt (ich gieße regelmäßig, jawoll) und mich verkühlungshustenanfälle durchbeuteln.....
2) sonja hat sie gelesen und sich sogar zu wort gemeldet. mit einer realistischen "corty" - einschätzung wie ich meine. cooler!
3) spross - ich glaube es ja beinahe nicht - hat meine blogs AUCH gelesen!! UND gepostet!!
und damit ein dauerbegeisterungsgestrahle ausgelöst.
that makes my day! und ist somit am coolsten!!!!!!!
was sonst noch ist? für heute erst einmal gar nichts.
unerwähnt lasse ich, dass ich 2 stunden für das starten des pc's gebraucht habe, eine weitere zum neuinstallieren des internetmodems, mir das volle kaffeehäferl auf den boden gefallen ist, der topf-oregano langsam verreckt (ich gieße regelmäßig, jawoll) und mich verkühlungshustenanfälle durchbeuteln.....
Dienstag, 3. März 2009
030309 - mann und frau kaufen gemeinsam ein...
die beschaffung des alltäglichen gestaltet sich relativ unspektakulär. wir haben in den letzten tagen zwei verschiedene einkaufsnaturelle kennengelernt und können uns also schon vorstellen, wie es abläuft.
1) der einkaufszettel blebt meistens - diesmal in der küche liegen. einer verlässt sich auf den anderen, am ende sind beide....eh schon wissen
2) frau startet ihre bevorratungsmanie unmittelbar nach der eingangstür des supermarktes.
mann erklärt sie für wahnsinnig und langweilt frau mit der immer wiederkehrenden frage: "haben wir davon nicht eh genug daheim??"
das ergebnis ist meistens ein kompromiss. sie schaufelt den einkaufswagen voll, er schaufelt teilweise zurück in die regale, teilweise erfasst ihn große resignation.
viel abwechslungsreicher sind die besuche von einkaufscentern. mann weiß genau, wohin er will und was er dort zu beschaffen gedenkt... leitern, kärcher, outdoorbesen, pc-teile, musik-teile, etc. frau weiß genau - in diese einschlägigen läden wird sie den mann nicht begleiten. sie wühlt sich geistig längst durch dreissig klamottenshops, ein bis zwei drogeriemärkte und mindestens einen buchladen.
also trennen sich ihre wege unmittelbar nach betreten von babylon (babylon werden von uns alle konsumtempel pauschal genannt). allein - die intentionen sind verschieden. er beeilt sich, um möglichst bald zu einem kaffee zu kommen oder überhaupt raus aus babylon, sie hofft inbrünstig, er möge lange, lange brauchen. dreissig läden sind nicht soooo schnell durchwühlt.
naturgemäß steht der mann schon im zweiten laden hinter der frau. alles aus. sie hält das nicht aus. er auch nicht. er hält klamottenläden sowieso nicht aus. sie kann sich nicht mehr konzentrieren, steht unter druck und versucht ihn loszuwerden. sie schickt ihn alleine kaffee trinken. die chancen stehen schlecht. den hat er nämlich auch schon getrunken. sie überlegt krampfhaft, ob da nicht noch was für sie völlig unspektakuläres zu erledigen wäre. apothekenbesuch zum beispiel. oder schuhe für ihn. seine eigenen fallen ihm ohnehin schon alleine von den füßen. das klappt manchmal. mann trollt sich wieder, ist aber in laden nummer 3 wieder zurück. ohne schuhe (es gab keine in den schuhgeschäften!) aber mit dem zeugs aus der apotheke. er verkündet seinen übergroßen hunger (der plan sieht mittagessen in babylon durchaus vor), sie verkündet, wo sie noch unbedingt hin müsse. im günstigsten fall lässt er sie zurück und stattet den kindern einen besuch ab. im schlechtesten fall wars das für die klamotten.
wir müssen uns dennoch keine großen sorgen machen, dass sich der bestand in ihren drei kleiderkästen drastisch reduziert. in laden 1 und 2 waren schon einige "must haves", die sie in den nächsten 2 jahren niemals anziehen wird, zu finden und auch zu erwerben.
die beiden essen friedlich und flott.
die letzte prüfung für die beziehung ist dann noch der lebensmittelmarkt, aber das haben wir eingangs schon kennengelernt.
danach wollen beide nichts wie heim. und babylon steht frühestens in vier wochen wieder auf dem plan.
1) der einkaufszettel blebt meistens - diesmal in der küche liegen. einer verlässt sich auf den anderen, am ende sind beide....eh schon wissen
2) frau startet ihre bevorratungsmanie unmittelbar nach der eingangstür des supermarktes.
mann erklärt sie für wahnsinnig und langweilt frau mit der immer wiederkehrenden frage: "haben wir davon nicht eh genug daheim??"
das ergebnis ist meistens ein kompromiss. sie schaufelt den einkaufswagen voll, er schaufelt teilweise zurück in die regale, teilweise erfasst ihn große resignation.
viel abwechslungsreicher sind die besuche von einkaufscentern. mann weiß genau, wohin er will und was er dort zu beschaffen gedenkt... leitern, kärcher, outdoorbesen, pc-teile, musik-teile, etc. frau weiß genau - in diese einschlägigen läden wird sie den mann nicht begleiten. sie wühlt sich geistig längst durch dreissig klamottenshops, ein bis zwei drogeriemärkte und mindestens einen buchladen.
also trennen sich ihre wege unmittelbar nach betreten von babylon (babylon werden von uns alle konsumtempel pauschal genannt). allein - die intentionen sind verschieden. er beeilt sich, um möglichst bald zu einem kaffee zu kommen oder überhaupt raus aus babylon, sie hofft inbrünstig, er möge lange, lange brauchen. dreissig läden sind nicht soooo schnell durchwühlt.
naturgemäß steht der mann schon im zweiten laden hinter der frau. alles aus. sie hält das nicht aus. er auch nicht. er hält klamottenläden sowieso nicht aus. sie kann sich nicht mehr konzentrieren, steht unter druck und versucht ihn loszuwerden. sie schickt ihn alleine kaffee trinken. die chancen stehen schlecht. den hat er nämlich auch schon getrunken. sie überlegt krampfhaft, ob da nicht noch was für sie völlig unspektakuläres zu erledigen wäre. apothekenbesuch zum beispiel. oder schuhe für ihn. seine eigenen fallen ihm ohnehin schon alleine von den füßen. das klappt manchmal. mann trollt sich wieder, ist aber in laden nummer 3 wieder zurück. ohne schuhe (es gab keine in den schuhgeschäften!) aber mit dem zeugs aus der apotheke. er verkündet seinen übergroßen hunger (der plan sieht mittagessen in babylon durchaus vor), sie verkündet, wo sie noch unbedingt hin müsse. im günstigsten fall lässt er sie zurück und stattet den kindern einen besuch ab. im schlechtesten fall wars das für die klamotten.
wir müssen uns dennoch keine großen sorgen machen, dass sich der bestand in ihren drei kleiderkästen drastisch reduziert. in laden 1 und 2 waren schon einige "must haves", die sie in den nächsten 2 jahren niemals anziehen wird, zu finden und auch zu erwerben.
die beiden essen friedlich und flott.
die letzte prüfung für die beziehung ist dann noch der lebensmittelmarkt, aber das haben wir eingangs schon kennengelernt.
danach wollen beide nichts wie heim. und babylon steht frühestens in vier wochen wieder auf dem plan.
Montag, 2. März 2009
020309 - eine frau geht einkaufen
eine frau geht einkaufen mit dem auftrag, alltägliche dinge zu beschaffen.
1) ein einkaufszettel ist sowieso vorhanden, weil frau zwischendurch notiert, welche produkte zur nachbeschaffung anstehen.
2) für frau ist die aufzählung niemals taxativ - das ist schon deswegen egal, weil frau sehr umsichtig einkaufen geht. geldbörse, schlüssel, handy und labello sind immer dabei. der einkaufszettel liegt auf dem schreibtisch und dort liegt er gut.
3) schon beim betreten des geschäfts vermisst frau den einkaufszettel nicht mehr. da befindet sich am eingang zb. klopapier im angebot. frau weiß, es sind daheim höchstens 30 rollen vorrätig, eine beschaffung von weiteren 16 ist also unabdingbar. außerdem gibt es im haushalt erst 3 marken- und 4 no-name reiniger für fliesen, metall, glas, holz, boden, beschichtete oberflächen und nur 2 antischimmeldinger fürs bad. außerdem fällt frau ein, dass womöglich nicht alle reiniger alles können. der kaufzwang spitzt sich zu. wer weiß, ob es auch wirklich was gegen kalk, fett und normaldreck daheim gibt? zuhause wird sich dann heraus stellen, dass der vierte kalkreiniger eingekauft wurde. leider fehlt der metallreiniger noch immer. also schnell auf dem einkaufszettel notieren....
4) frau war im früheren leben vermutlich ein hamster. bevorratung ist ihr um und auf. hier macht sich wieder die abwesenheit des einkaufszettels bemerkbar. vorsichtshalber und weil frau es ja auch nicht mehr so genau weiß, wird von allem etwas gekauft. der dritte kilo mehl, der vierte kilo zucker, kaffee, reis, gewürze und soweiterundsofort. alles was frau im geschäft wieder erkennt, weil sie es zu hause schon mal gesehen hat.....
5) nicht immer, aber fast immer lassen sich auch in lebensmittelmärkten kleidung, socken, unterhosen und wenn sonst gar nichts da ist, wenigstens strümpfe auftreiben. und wirklich immer findet sich dann auch irgendein- oder mehrere teile davon im einkaufswagen. im schlimmsten fall wenigstens geschirrtücher. im besten fall das dreißigste leiberl für daheim - auch wenn es nicht angezogen wird, weil eben eh genug....
6) frau ist nicht nur kreativ. es gibt auch gegen ende des einkaufs ein nachdenken darüber, warum frau überhaupt zum einkaufen aufgebrochen ist. mit glück fallen ihr die gründe ein und einer zweiten tour durch den laden steht nichts mehr im wege. am ende schleppt frau berge von erworbenen sachen heim. natürlich auch aufmerksamkeiten für den mann und auch durchaus nützliches und notwendiges. allerdings machen diese einkäufe höchstens zwölf prozent der gesamtbeschaffung aus.
frau ist natürlich auch eine naschkatze. aber absolut fantasiefrei. ehe sie diesbezüglich experimente erwägt, sucht sie lieber noch drei läden auf, um ihr lieblingszeugs zu ergattern.
dass bei dieser gelegenheit noch mehr ungeplantes den einkaufswagen entert, ist die naturgemäße begleiterscheinung...
(und morgen - mann und frau gehen gemeinsam einkaufen)
1) ein einkaufszettel ist sowieso vorhanden, weil frau zwischendurch notiert, welche produkte zur nachbeschaffung anstehen.
2) für frau ist die aufzählung niemals taxativ - das ist schon deswegen egal, weil frau sehr umsichtig einkaufen geht. geldbörse, schlüssel, handy und labello sind immer dabei. der einkaufszettel liegt auf dem schreibtisch und dort liegt er gut.
3) schon beim betreten des geschäfts vermisst frau den einkaufszettel nicht mehr. da befindet sich am eingang zb. klopapier im angebot. frau weiß, es sind daheim höchstens 30 rollen vorrätig, eine beschaffung von weiteren 16 ist also unabdingbar. außerdem gibt es im haushalt erst 3 marken- und 4 no-name reiniger für fliesen, metall, glas, holz, boden, beschichtete oberflächen und nur 2 antischimmeldinger fürs bad. außerdem fällt frau ein, dass womöglich nicht alle reiniger alles können. der kaufzwang spitzt sich zu. wer weiß, ob es auch wirklich was gegen kalk, fett und normaldreck daheim gibt? zuhause wird sich dann heraus stellen, dass der vierte kalkreiniger eingekauft wurde. leider fehlt der metallreiniger noch immer. also schnell auf dem einkaufszettel notieren....
4) frau war im früheren leben vermutlich ein hamster. bevorratung ist ihr um und auf. hier macht sich wieder die abwesenheit des einkaufszettels bemerkbar. vorsichtshalber und weil frau es ja auch nicht mehr so genau weiß, wird von allem etwas gekauft. der dritte kilo mehl, der vierte kilo zucker, kaffee, reis, gewürze und soweiterundsofort. alles was frau im geschäft wieder erkennt, weil sie es zu hause schon mal gesehen hat.....
5) nicht immer, aber fast immer lassen sich auch in lebensmittelmärkten kleidung, socken, unterhosen und wenn sonst gar nichts da ist, wenigstens strümpfe auftreiben. und wirklich immer findet sich dann auch irgendein- oder mehrere teile davon im einkaufswagen. im schlimmsten fall wenigstens geschirrtücher. im besten fall das dreißigste leiberl für daheim - auch wenn es nicht angezogen wird, weil eben eh genug....
6) frau ist nicht nur kreativ. es gibt auch gegen ende des einkaufs ein nachdenken darüber, warum frau überhaupt zum einkaufen aufgebrochen ist. mit glück fallen ihr die gründe ein und einer zweiten tour durch den laden steht nichts mehr im wege. am ende schleppt frau berge von erworbenen sachen heim. natürlich auch aufmerksamkeiten für den mann und auch durchaus nützliches und notwendiges. allerdings machen diese einkäufe höchstens zwölf prozent der gesamtbeschaffung aus.
frau ist natürlich auch eine naschkatze. aber absolut fantasiefrei. ehe sie diesbezüglich experimente erwägt, sucht sie lieber noch drei läden auf, um ihr lieblingszeugs zu ergattern.
dass bei dieser gelegenheit noch mehr ungeplantes den einkaufswagen entert, ist die naturgemäße begleiterscheinung...
(und morgen - mann und frau gehen gemeinsam einkaufen)
Sonntag, 1. März 2009
breaking news with broken heart and empty head....

das ist kein kommentar zur kärntner landtagswahl. die verfasserin ist in diesem zusammenhang sprachlos und wird es wohl auch bleiben...
auf dem bild seht ihr den künftigen landeshauptmann von kärnten.
selbsterklärend.......
und so feiert er seinen sieg........gschmackig, elegant, ein intellektueller hochgenuss...
010309 - ein mann geht einkaufen..........
ein mann geht einkaufen mit dem auftrag, alltägliche dinge, wie zb nahrungsmittel zu beschaffen.
1) es muss ein einkaufszettel zwingend vorhanden sein.
2) die aufzählung muss eine taxative sein - alles was nicht DRAUF steht, ist im einkaufkorb mit sicherheit nicht DRIN.
3) es ist falsch, zu glauben, dass männer sich in geschäften mit gedanken an putzmittel herumschlagen. schon gar nicht, wenn nichts auf der liste steht. mann ist rational.
außer - er ist biker. da muss gar nichts auf der liste stehen. reiniger, die sich für alles rund um sturzhelm, motorrad, etc. eignen, finden den weg in den einkaufskorb ganz von alleine.
4) und weil sie grad so schön im angebot sind, auch noch:
- exzenterschleifer (was immer das meint)
- wetterstationen (so viele und so lange, bis einmal eine funktioniert)
- verschiedenste schraub-, bohr- und schneidegeräte
- "kärcher" - ich betone "kärcher" - reinigungsmaschine - reinigen ist für männer naturgemäß dann interessant, wenn es mit strom, technischem aufwand, etc. betrieben werden kann und auch motorräder damit sauber zu kriegen sind...
- irgendwelche seltsamen teile, die frau gar nicht kennt, kurz im einkaufskorb als vorhanden registriert und sofort wieder vergißt (nachfragen bringt nichts, frau vergißt es in jedem fall sofort wieder)
5) niemals, und ich meine wirklich NIEMALS beschafft mann kleidung. so lange sich noch irgendwo ein ausgeleiertes t-shirt findet, ein halbwegs warmer pulli, eine löchrige jeans, ein paar ausgelatschte schuhe - so lange fühlt mann sich kleidungstechnisch brilliant ausgestattet.
eng wird es immer erst abends eine viertelstunde vor aufbruch zu einem - sagen wir, etwas feierlicherem termin. da überschlagen sich dann die dramen wegen fehlender .... siehe oben
6) trotzdem sind männer um kreativität bemüht. beispiele gefällig?
beispiel 1 -
auf dem einkaufszettel befinden sich teigwaren. die so heißen - eh schon wissen. diesmal bzw. wie immer - eine bestimmte sorte. mann steht im geschäft. liest. erinnert sich. und zwar daran, dass ja ohnehin noch so viele teigwaren im küchenschrank herumstehen. er streicht den posten ersatzlos und ohne rücksprache. schließlich müssen wir alle sparen.
einige zeit später:
mann kocht. und sucht die passenden teigwaren. ergebnis: wir essen die pasta dieses mal mit hörnchen.....
beispiel 2 -
mann ist ein naschkaterchen. und diesbezüglich experimentierfreudig. was im besten fall in "gar nicht mal so gut" und im schlimmsten fall in "wäh, das ist ja grässlich" endet.
am wenigsten unterhaltungswert hat aber die entscheidung "gar nichts süßes" zu besorgen. DAS hat zur folge, dass katerchen den abend mit jagd auf nicht vorhandenes zubringt. katerchen ist ein gründlicher jäger. zwischen 5 und 30 mal wird überall nachgeschaut, ob sich nicht doch noch wo ein brösel von kuchen oder kochschokolade auftreiben lässt. stunden um stunden tigert katerchen durchs haus. mit zunehmend missvergnügtem zug ums schnäuzchen....
(überflüssig, zu erwähnen, dass diese erlebnisse wieder für eine zeitlang eine lückenlose bevorratung mit "traditonellen" leckereien einläutet...)
(bevor mir jetzt sexismus vorgeworfen wird - morgen folgt naturgemäß "frau geht einkaufen...")
1) es muss ein einkaufszettel zwingend vorhanden sein.
2) die aufzählung muss eine taxative sein - alles was nicht DRAUF steht, ist im einkaufkorb mit sicherheit nicht DRIN.
3) es ist falsch, zu glauben, dass männer sich in geschäften mit gedanken an putzmittel herumschlagen. schon gar nicht, wenn nichts auf der liste steht. mann ist rational.
außer - er ist biker. da muss gar nichts auf der liste stehen. reiniger, die sich für alles rund um sturzhelm, motorrad, etc. eignen, finden den weg in den einkaufskorb ganz von alleine.
4) und weil sie grad so schön im angebot sind, auch noch:
- exzenterschleifer (was immer das meint)
- wetterstationen (so viele und so lange, bis einmal eine funktioniert)
- verschiedenste schraub-, bohr- und schneidegeräte
- "kärcher" - ich betone "kärcher" - reinigungsmaschine - reinigen ist für männer naturgemäß dann interessant, wenn es mit strom, technischem aufwand, etc. betrieben werden kann und auch motorräder damit sauber zu kriegen sind...
- irgendwelche seltsamen teile, die frau gar nicht kennt, kurz im einkaufskorb als vorhanden registriert und sofort wieder vergißt (nachfragen bringt nichts, frau vergißt es in jedem fall sofort wieder)
5) niemals, und ich meine wirklich NIEMALS beschafft mann kleidung. so lange sich noch irgendwo ein ausgeleiertes t-shirt findet, ein halbwegs warmer pulli, eine löchrige jeans, ein paar ausgelatschte schuhe - so lange fühlt mann sich kleidungstechnisch brilliant ausgestattet.
eng wird es immer erst abends eine viertelstunde vor aufbruch zu einem - sagen wir, etwas feierlicherem termin. da überschlagen sich dann die dramen wegen fehlender .... siehe oben
6) trotzdem sind männer um kreativität bemüht. beispiele gefällig?
beispiel 1 -
auf dem einkaufszettel befinden sich teigwaren. die so heißen - eh schon wissen. diesmal bzw. wie immer - eine bestimmte sorte. mann steht im geschäft. liest. erinnert sich. und zwar daran, dass ja ohnehin noch so viele teigwaren im küchenschrank herumstehen. er streicht den posten ersatzlos und ohne rücksprache. schließlich müssen wir alle sparen.
einige zeit später:
mann kocht. und sucht die passenden teigwaren. ergebnis: wir essen die pasta dieses mal mit hörnchen.....
beispiel 2 -
mann ist ein naschkaterchen. und diesbezüglich experimentierfreudig. was im besten fall in "gar nicht mal so gut" und im schlimmsten fall in "wäh, das ist ja grässlich" endet.
am wenigsten unterhaltungswert hat aber die entscheidung "gar nichts süßes" zu besorgen. DAS hat zur folge, dass katerchen den abend mit jagd auf nicht vorhandenes zubringt. katerchen ist ein gründlicher jäger. zwischen 5 und 30 mal wird überall nachgeschaut, ob sich nicht doch noch wo ein brösel von kuchen oder kochschokolade auftreiben lässt. stunden um stunden tigert katerchen durchs haus. mit zunehmend missvergnügtem zug ums schnäuzchen....
(überflüssig, zu erwähnen, dass diese erlebnisse wieder für eine zeitlang eine lückenlose bevorratung mit "traditonellen" leckereien einläutet...)
(bevor mir jetzt sexismus vorgeworfen wird - morgen folgt naturgemäß "frau geht einkaufen...")
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